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Petra Pachler | Herausgeberin Magazin Genusszeit | Alszeile 118/12/7 | A-1170 Wien
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Gesundheitsstage in Bad Wörishofen

26. Oktober 2017 @ 0:00

  • « GAMED-Kongress
  • Wirkung der Lebensmittel auf Körper, Geist und Seele »

26. – 29. Oktober 2017
www.therme-badwoerishofen.de

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Details

Datum:
26. Oktober 2017
Zeit:
0:00
  • « GAMED-Kongress
  • Wirkung der Lebensmittel auf Körper, Geist und Seele »

Heilpflanze des Jahres 2026
Die Heilpflanze des Jahres 2026 ist der Hopfen, dem beruhigende und schlaffördernde Wirkung nachgesagt wird. Das weltweit größte Hopfenanbaugebiet ist die Hallertau in Bayern. In Österreich findet man Hopfenkulturen im Mühlviertel (Oberösterreich), im Waldviertel (Niederösterreich) und in der südlichen Steiermark (Leutschach), erklärt der Vizepräsident der HMPPA, em. o. Univ.-Prof. DI Dr. Chlodwig Franz, Abt. Funktionelle Pflanzenstoffe, Vetmeduni Wien.

Hopfen und seine pharmakologischen Wirkungen
Hopfen (Humulus lupulus) weist ein breites pharmakologisches Wirkprofil auf. Die Evidenz ist je nach Anwendungsgebiet jedoch unterschiedlich gut abgesichert. Am besten belegt sind Effekte bei Schlaf- und Angststörungen, sowie bei Beschwerden während der Menopause. Andere Wirkungen, etwa antibakterielle, entzündungshemmende, metabolische, neuroprotektive oder antikanzerogene Effekte, sind überwiegend experimentell beschrieben und insgesamt relevant. Sie sollten jedoch noch zurückhaltend bewertet werden.
Der phyto-therapeutische Schwerpunkt liegt in der Behandlung leichter Schlafstörungen und nervöser Unruhe. Hopfen wirkt beruhigend, schlaffördernd und angstlösend, erklärt Assoc. Prof. Dr. Christian W. Gruber, Vizepräsident der HMPPA, Zentrum für Physiologie und Pharmakologie, Medizinische Universität Wien.

Ein weiterer möglicher Einsatzbereich ist die Linderung von Beschwerden in den Wechseljahren. Verantwortlich hierfür ist vor allem die phytoöstrogene Wirkung von 8-Prenylnaringenin,
welches an Östrogenrezeptoren bindet und hormonähnliche Effekte vermittelt. Allerdings kann die individuelle Wirksamkeit hier stark variieren.
Antibakterielle, entzündungshemmende, stoffwechselmodulierende, neuroprotektive und antikanzerogene Wirkungen sind vor allem aus Labor- und Tierstudien bekannt.

Zusammenfassend sprechen klinische Daten für schlaffördernde Effekte von Hopfen in pflanzlichen Kombinationen. Gastrointestinale Effekte deuten auf eine hormonell vermittelte Reduktion der Energieaufnahme hin.
Weitere Informationen: www.hmppa.at

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